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Sie wollen Bier. Sie wollen Bräute. Sie wollen Party: Sie wollen’s noch mal wissen. Tommie und Mario, die Chaoten aus "VOLL NORMAAL - Die Rache der Blöden" und „BALLERMANN 6 – Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens“, kehren in die Kinos zurück. Dieses Mal hat das Schicksal die beiden treuherzigen Anarchisten aus Köln-Kalk in den Staatsdienst katapultiert. Blöder als die Polizei erlaubt, begeben sie sich auf eine gnadenlose Jagd durch Deutschland und hinterlassen wie immer eine Schneise der Verwüstung. Ob Bayern, Böcke, Beckenbauer oder Busenwunder: Niemand ist vor ihnen sicher. Soviel Wahnwitz verdient nur eins: das Prädikat "Garantiert nicht therapierbar!"

KINOSTART: 3. MÄRZ 2011 IM VERLEIH DER KINOWELT

Als Dr. Martin Harris (Liam Neeson) nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, ist das für ihn der Beginn eines Albtraums: Seine Frau (January Jones) erkennt ihn nicht mehr und ein anderer Mann (Aidan Quinn) hat Harris’ Platz eingenommen. Nicht nur als ihr Ehemann, auch als angesehener Wissenschaftler, der auf einem Kongress einen wichtigen Vortrag halten sollte. Als wäre das nicht genug, wird er auch noch von einem Killer (Stipe Erceg) gejagt. Was ist mit ihm passiert? Harris beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Um seine Frau und sein altes Leben zurück zu gewinnen, macht er Gina (Diane Kruger) ausfindig, die Taxifahrerin, die ihn bei dem Unfall gerettet hat. Sie und der ehemalige Stasi-Agent Jürgen (Bruno Ganz) sind seine einzigen Verbündeten im Kampf um seine Identität gegen einen übermächtigen Gegner.

Jede Menge Starpower versammelte sich für den Action-Thriller UNKNOWN in Berlin vor der Kamera. Neben Liam Neeson („96 Hours“) und Diane Kruger („Inglourious Basterds“) in den Hauptrollen ziehen „Mad Men“-Star January Jones, Frank Langella („Frost/Nixon“) sowie ein herausragender deutscher Cast mit Bruno Ganz („Der Untergang“), Sebastian Koch („Das Leben der Anderen"), Karl Markovics („Die Fälscher") und Stipe Erceg („Der Baader Meinhof Komplex“) den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann. Die spannungsgeladene Geschichte des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman des Bestsellerautors Didier van Cauwelaert. Der packende Thriller ist bereits die dritte Zusammenarbeit des spanischen Regisseurs Jaume Collet-Serra („Orphan – Das Waisenkind“) mit Produzent Joel Silver (Dark Castle), Studio Babelsberg fungierte als Koproduzent. UNKNOWN wurde in den Studios in Potsdam sowie in Berlin, Brandenburg und Leipzig gedreht.


„In ihren Augen“ – Argentiniens Stars aus Fußball, Tango und Film

Angesichts des diesjährigen Oscar-Erfolgs für den argentinischen Filmexport „In ihren Augen“ (Kinostart: 28.Oktober 2010) wäre es unverzeihlich, das südamerikanische Land weiterhin allein über Fußball und Tango zu definieren. Argentinien steht nunmehr für Fußball, Tango und Film! Drei kulturelle Dimensionen, in denen argentinische Leidenschaft gelebt wird wie nirgendwo sonst. Im Folgenden stellen wir drei berühmte Argentinier vor, jeder von ihnen ein Virtuose, ein Meister seines Fachs.

Fußball: César Luis Menotti

Argentinien ist ohne Fußball gar nicht denkbar, und die Liste berühmter argentinischer Ballkünstler und Meistertrainer ist lang. Di Stéfano, Maradona, Messi – wer kennt sie nicht? Alle drei genießen einen gottähnlichen Status unter den Aficionados, den Liebhabern dieses Sports. Doch es gibt einen Mann, der selbst den nicht an Fußball interessierten Argentiniern Respekt einflößt und sie mit Stolz erfüllt: César Luis Menotti. Der geniale Trainer wurde am 25. Juni 1978, im Moment des größtmöglichen fußballerischen Triumphs, zur lebenden Legende, indem er die Albiceleste, die argentinische Nationalelf, im eigenen Land zum ersten Weltmeistertitel führte. Der Mann aus Rosario am Río Paraná hatte einen nie da gewesenen, kreativen und angriffslustigen Fußball spielen lassen, mit dem seine Mannschaft die favorisierten Niederländer mit einem glorreichen 3:1 nach Verlängerung in die Knie zwingen konnte. Als ihm das argentinische Staatsoberhaupt, der Militärdiktator Jorge Rafael Videla, zur Siegerehrung freudestrahlend die Hand entgegenstreckte, schlug Menotti den Handschlag vor den Augen der ganzen Welt einfach aus und ließ den General kommentarlos stehen. Eine kleine Geste mit gewaltiger Wirkung. Während die Diktatur das größte Sportereignis der Welt missbrauchte, um sich als liberale, weltoffene und moderne Nation zu präsentieren, während die internationalen Gäste auf den Rängen der Stadien ein großes Fußballfest feierten und das Fernsehen das ausgelassene Spektakel in alle Welt übertrug, wurden zur selben Zeit in den argentinischen Foltergefängnissen tausende Dissidenten gequält und ermordet. Eine WM als großes, buntes Ablenkungsmanöver. Von seinen Spielern hatte Menotti nie mehr eingefordert als sportliches Engagement und absolute Ehrlichkeit, und genau so lebte er es vor. Mit seiner mutigen Geste machte er sich unsterblich, und zeigte stellvertretend für seine Landsleute, wie sehr ihnen das monströse System der Militärjunta zuwider war.

Tango: Astor Piazzolla

1921 an der rauen Atlantikküste in Mar del Plata geboren, wurde Piazzollas Musikalität schon im Kindesalter geweckt. Die Begeisterung seines Vaters für den Tango übertrug sich auch auf den kleinen Astor, und bald darauf spielte er Bandoneon und Klavier. Sein leidenschaftliches Interesse an der Musik wuchs stetig, auch Jazz und Klassik sog er begierig in sich auf. Das argentinische Wunderkind zog nach Paris und begann ein Studium am Konservatorium, um sich ganz der Klassik zu widmen, als ihm seine Mentorin, die große Komponistin Nadia Boulanger, unmissverständlich klarmachte, dass der Tango seine Musik sei. Bestärkt kehrte er nach Argentinien zurück, arbeitete beständig an seinem ureigenen Stil und begründete noch in den 50er Jahren den Tango Nuevo. Dieser verknüpfte traditionelle Klänge mit Elementen aus Klassik, Jazz und sogar Pop und lud eher zum Zuhören ein, als dass er sich noch wie der klassische Tango Argentino zum Tanzen eignete. Mit seiner innovativen Musik stieß Piazzolla anfänglich auf starke Ablehnung. Doch er ließ sich nicht beirren, komponierte, arrangierte und erhob schließlich den Tango – vormals die Musik der Unterwelt – in die Ränge moderner Populärmusik. Als er 1992 in Buenos Aires starb, hinterließ der Virtuose über dreihundert Tangos und knapp einhundert Soundtracks und Alben. Er gilt als König des Tangos, seine Musik ist moderne Klassik geworden.

Film: Juan José Campanella

Spätestens seit dem 7. März 2010 muss man Juan José Campanella in einem Atemzug mit Regisseuren wie Pedro Almodóvar, Akira Kurosawa, Federico Fellini und François Truffaut nennen, den großen Meistern des Autorenfilms. Denn an jenem schönen Frühlingsabend wurde Campanellas Polit-Thriller „In ihren Augen“ als bester fremdsprachiger Film mit dem Oscar ausgezeichnet. Die Erinnerung an die Militärdiktatur, ein grausames und ungesühntes Verbrechen sowie eine große, aber unerfüllte Liebe verschmelzen im Film zu einer fesselnden Story, an deren Ende eine überraschende Wendung steht. Der Erfolg als Regisseur zeichnete sich bei Juan José Campanella bereits früh ab. 1959 in Buenos Aires geboren, begann er mit 20 ein Filmstudium an der Universidad de Avellaneda, ehe er 1983 auf die New York University wechselte, wo er 1988 sein Film- und Fernsehstudium abschloss. Sein Abschlussfilm „El contorsionista“ wurde auf dem Universitätsfestival als bester Science-Fiction-Film ausgezeichnet. Er selbst erhielt den Preis für die beste Regie. Im Folgejahr wurde der Film mit dem Sonderpreis der Kritik beim Festival in Clermont-Ferrand prämiert. In den USA führte Campanella bei Episoden mehrerer Fernsehserien Regie. Neben seinen Regiearbeiten schrieb er auch die Drehbücher seiner wohl bekanntesten Filme „El mismo amor, la misma lluvia“ (1999), „Der Sohn der Braut“ („El hijo de la novia“, 2001) und „Luna de Avellaneda“ (2004). „El mismo amor, la misma lluvia“ gewann gleich auf mehreren Festivals Preise und war der große Gewinner der Argentine Film Critics Association Awards im Jahr 2000. Auch Campanellas Film „Der Sohn der Braut“ wurde auf zahlreichen Festivals ausgezeichnet, 2002 erhielt der Film eine Oscarnominierung als „Bester fremdsprachiger Film”. „Luna de Avellaneda“ war 2004 ebenfalls ein Festivalerfolg und zudem für einen Goya und vierzehn “Silberne Condore” bei den Argentine Film Critics Association Awards nominiert.

Mit dem Erfolg bei der Oscar-Verleihung 2010 wird Campanella nun auch über die Grenzen der spanisch-sprachigen Welt hinaus immer populärer. Und wenn „In ihren Augen“ ab dem 28. Oktober in den hiesigen Kinos anläuft, wird der argentinische Film auch das deutsche Kinopublikum faszinieren.

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Disney Camp Rock 2 – The Final Jam: Mit diesen Must-Haves rockst auch Du jede Bühne!

Am kommenden Samstag ist es endlich soweit: Disney Camp Rock 2 – The Final Jam feiert um 20:15 Uhr auf ProSieben Free-TV-Premiere. Wenn Mitchie, Shane, Nate und Jason im neuesten Disney Channel Original Movie die Bühne rocken, wird sich der ein oder andere mit Sicherheit fragen: Was macht eigentlich einen echten Rockstar aus? Welche Must-Haves gehören auf dem Weg zum Erfolg einfach dazu?


Ein echter Rockstar muss auch als Rockstar zu erkennen sein. Und das geht nur mit dem richtigen Rocker-Outfit. In der Geschichte des Rock’n‘Roll hat sich eine Art inoffizieller Dress-Code herauskristallisiert, beinahe so etwas wie eine „Arbeitskleidung für Rockstars“. Zur Grundausstattung gehören auf jeden Fall ein paar schwarze T-Shirts, Röhrenjeans - gern mit Nieten und deutlichen Gebrauchsspuren – und derbe Boots. Auch (Kunst-)Lederjacken kommen ziemlich cool rüber. Zugegeben, dieser Look ist nicht sehr innovativ gemessen an den schrillen Outfits von Lady Gaga und Co., dafür aber zeitlos und hervorragend mit anderen Kleidungsstücken zu kombinieren.



Am besten unterstützt Du die Wirkung Deines Outfits noch durch das passende Make-Up. Wichtig hierbei ist ein schwarzer Kajalstift, mit dem Du Deine Augen schaurig-schön betonen kannst. Spätestens seit Tokio Hotel ist dieses Schminkutensil ja auch für männliche Rocker salonfähig geworden. Mädels können die Smokey-Eyes gern auch mit einem roten bis lilafarbenen Lippenstift kombinieren. Und auch ein ausreichender Vorrat an Styling-Gel und Haarspray sollte immer griffbereit sein. Damit zauberst Du auf die Schnelle ganz easy aus der morgendlichen Chaos-Matte eine rockstarwürdige Bühnenfrisur.



Das Leben eines Musikers spielt sich aber nicht nur auf der Showbühne ab. Neben Singen, Performen und Cool-Aussehen verbringen echte Rockstars auch viel Zeit mit Warten. Warten auf den nächsten Auftritt, auf die Stylisten, das Catering, … Die viele freie Zeit kann man wunderbar nutzen, um ein paar neue chart-verdächtige Songs zu komponieren. Darum sollten Rockstars immer ihre Gitarre im Handgepäck haben. Aber gelegentlich braucht auch ein Rockstar mal ein paar Minuten Ruhe. Da lohnt es sich, immer einen MP3-Player in der Tasche zu haben, um sich bei Bedarf mal von der Außenwelt abzuschotten und zu seinen Lieblingssongs zu relaxen. Am besten natürlich mit überdimensional großen Kopfhörern. Es soll ja schließlich jeder sehen, dass die Musik Dein Leben ist und Du etwas davon verstehst. Auf den ermüdenden Busfahrten von Spielort zu Spielort darf es natürlich auch ruhig mal ein Hörspiel sein. Weiß ja keiner, was Du gerade hörst…



Und wenn wir schon beim Thema sind: Als vielbeschäftigter Bühnenstar weiß man nie, wann und wo man sich das nächste Mal auf’s Ohr hauen kann. Darum ist es nicht verkehrt, jederzeit sein eigenes Kissen aus dem Rucksack zaubern zu können. Das ist sicher nicht das heißeste Accessoire eines Rockstars, aber Rockstars sind eben auch nur Menschen. Und die werden auch mal müde, vor allem wenn sie einen langen Tag mit Auftritten, Autogrammschreiben und Interviewgeben hinter sich haben. Weil auch geregelte Mahlzeiten nicht unbedingt zum Alltag eines aufstrebenden Musikstars gehören, empfiehlt es sich außerdem, immer einen Vorrat an Powerriegeln für den Energiekick zwischendurch bei sich zu haben.



Zu den ultimativen Must-Haves eines Rockstars gehört natürlich auch ein richtiger Tour-Bus. Wo sonst sollen die Fans nach den Shows nach Autogrammen und verschwitzten T-Shirts Schlange stehen? Aber auch große Rockstars haben irgendwann einmal klein angefangen. Also trage es mit Fassung, wenn zu Beginn deiner Musik-Karriere erstmal der Familien-Van ausreichen muss, mit dem Papa Dich zu den Auftritten fährt. Trotzdem solltest Du auf keinen Fall vergessen, ein paar Kartons mit frischen Autogrammkarten in den Kofferraum zu laden, damit sich Deine Fans auch noch lange nach der Show an Dich erinnern…



Alles klar soweit? Natürlich machen all diese Dinge allein noch keinen Rockstar aus Dir. Talent, Disziplin und harte Arbeit stehen auf dem Weg zum Erfolg an erster Stelle. Und hier kannst Du von den Camp Rockern noch eine Menge lernen. Verpass also auf keinen Fall das TV-Event des Spätsommers am kommenden Samstag und erlebe, wie sich Mitchie und Co. mit Herz und Liebe zur Musik vielen spannenden neuen Herausforderungen stellen.




Disney Camp Rock 2 – The Final Jam im Free-TV:

Am 25.09.2010 um 20.15 Uhr auf ProSieben
Am 01.10.2010 um 20.30 Uhr auf VIVA


Weitere Highlights zu Disney Camp Rock 2 – The Final Jam:


Bereits erschienen Camp Rock 2 – The Final Jam iPhone App (Disney)
Bereits erschienen Single aus Camp Rock 2 – The Final Jam, Demi Lovato feat. Stanfour „Wouldn’t Change
Bereits erschienen Camp Rock 2 – The Final Jam Original Soundtrack (EMI)
Bereits erschienen Camp Rock 2 – The Final Jam Hörspiel (KIDDINX)
Bereits erschienen Camp Rock 2 – The Final Jam Magazin (Egmont Ehapa)

23.09.2010 Camp Rock 2 – The Final Jam auf DVD und Blu-ray Disc (Disney)
23.09.2010 Camp Rock – The Final Jam Spiel für Nintendo DS (Disney)


Weitere Informationen gibt es auf www.CampRock2.de
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Nur wenige haben die Todesfallen des Puzzle-Mörders Jigsaw (Tobin Bell) überlebt. Als seine Opfer sich zusammenschließen und Hilfe bei dem Selbsthilfe-Guru Bobby Dagen (Sean Patrick Flanery) suchen, setzen sie unwissentlich eine neue Welle des Terrors in Gang. Denn noch lange nach seinem Tod läuft das mörderische Säge-Werk von John Cramer alias Jigsaw weiter. Das letzte Spiel beginnt: ein letzter Akt, ein Finale des Grauens – bis zum endgültigen Game over.

Das Beste kommt zum Schluss: Die erfolgreichste Horror-Reihe findet ihren fulminanten Abschluss in spektakulärer 3D-Technik. Der siebte SAW macht die Zuschauer zu Beteiligten, sie selbst sind das letzte Puzzleteil. Mittendrin statt nur davor in Jigsaws Kabinett der Grausamkeiten - das verspricht SAW 3D, unter der Regie von Kevin Greutert (SAW VI). Tobin Bell (SAW I-VI) lässt als Jigsaw erneut die Spiele beginnen, weitere Hauptrollen sind mit Costas Mandylor (SAW III-VI), Betsy Russell (SAW III-VI) und Sean Patrick Flanery (Stephen King’s Dead Zone) besetzt. SAW 3D startet in Deutschland am 2. Dezember 2010 im Verleih der Kinowelt.

In Dennis Gansels Vampir-Thriller „Wir sind die Nacht“ (Kinostart: 28. Oktober) begeben sich die frischgebackene Vampirfrau Lena (Karoline Herfurth) und ihre blutdurstigen Freundinnen (Nina Hoss, Jennifer Ulrich) regelmäßig nach Sonnenuntergang auf Beutezug in die Berliner Clubszene. Dabei lebt und feiert die wilde Vampir-Clique ausschließlich nach ihren eigenen Gesetzen. Doch welche Regeln für das Nachtleben gelten für uns Normalsterbliche?


Unser Party-Knigge verrät, wie auch dein nächster Clubbesuch zur Partynacht deines Lebens wird und was du auf jeden Fall vermeiden solltest.

DO’s

1. Überlasse die Wahl deiner Party-Location nicht dem Zufall. Schau im Internet oder frage Bekannte, wo dein Musik-Style gespielt wird, wo die richtig coolen Leute abhängen, welches der aktuell angesagteste Club ist und wo die Tür hart ist. Du willst ja schließlich nicht mit Weicheiern feiern.

2. Stylingtechnisch solltest du in der Nacht der Nächte in die Vollen greifen, getreu dem Motto „dress to impress“. Es ist okay, den Stil von anderen zu kopieren, aber drücke ihm durch kleine Details deinen eigenen Stempel auf. Und hüte dich vor modischen Fettnäpfchen. Wer als Mann in kurzen Shorts auf einer Party auftaucht, sollte entweder ein Paket unterm Arm und ein UPS-Cap auf dem Kopf haben oder sich zeitnah als engagierter Stripper outen. Und dass ein hochgestellter Kragen bei Männern oder die Blume im Zopf bei Frauen komplette No-Go’s sind, braucht man hoffentlich nicht mehr zu erwähnen.

3. Starte die Party zu Hause. Den ersten Drink des Abends gibt’s in der eigenen Küche, der erste Song wird im Wohnzimmer gehört und die ersten Moves auf dem Schlafzimmerteppich performt. Ein kleines Warm-Up bringt die richtige Stimmung und macht locker für alles was kommt…

4. Gegen den Lippenstift im weiblichen Handgepäck ist sicher nichts einzuwenden. Aber statt den ganzen Abend mit einer Tasche voll Schminkutensilien herumzulaufen, konzentriere dich auf die wesentlichen Dinge: Handy mit frisch aufgeladenem Akku, Kondome und vorsichtshalber ein zusätzlicher Extra-10-Euro-Schein fürs Taxi nach Hause.

5. Klischee oder nicht: Frauen dürfen ruhig zu zweit aufs Klo gehen. Oft genug sind die Toilettenschlösser kaputt oder man bemerkt erst zu spät, dass das Papier fehlt. In solchen Situationen kann einem die beste Freundin im Schlepptau buchstäblich den Hintern retten. Außerdem sind euch beim Gang dorthin die Blicke zahlreicher Männer gewiss. Einfach lasziv zurücklächeln und ihr bringt deren Kopfkino auf Hochtouren.

6. Was wäre die Nacht der Nächte ohne einen heißen Flirt? Dabei sollte man jedoch unbedingt auf die Körpersprache des/der Auserwählten achten. Und zwar bevor man zum Angriff übergeht. Doch sobald die ersten Signale gesendet wurden, los. Was hast du zu verlieren? Wenn du sie/ihn nicht ansprichst, tut es der Depp neben dir. Und das kannst du der unbekannten Schönheit/dem unbekannten Schönling doch nicht zumuten, oder?

7. Wenn schon One-Night-Stand, dann lieber mit zu ihm/ihr. Wenn am Morgen das böse Erwachen kommt, kannst du unverzüglich den geordneten Rückzug antreten und musst dem Fehltritt der vergangenen Nacht nicht auch noch Kaffee servieren.


DONT’s

1. Leg dich nie mit den Türstehern an. Selbst dann nicht, wenn statt eines Stiernackens ein Typ vor dir steht, der wirkt wie das Unterhemd deines kleinen Bruders. Oft haben gerade die zu Hause eine Vitrine voll mit Pokalen in Kampfsportarten, die man kaum aussprechen kann.

2. In Sachen Alkohol ist weniger manchmal mehr. Vor allem wenn’s ums Flirten geht. Genug, um das Lächeln ein wenig zu entkrampfen und die Zunge zu lockern, allerdings nicht so viel, dass die eigenen rhetorischen Fähigkeiten nicht einmal mehr denen eines Hafen-Arbeiters entsprechen. Darüber hinaus gilt: Bleib bei deinem Drink, jeder Wechsel der Alkohol-Art kann der Partynacht deines Lebens ein unerfreulich rasches Ende bereiten.

3. Attraktive Frauen haben bekanntermaßen ein Händchen dafür, mit dem richtigen Augenaufschlag Männer dazu zu bringen, ihnen großzügig die Drinks zu spendieren. Generell gilt, ein Getränk pro Mann ist legal. Allerdings sollte frau sich bewusst sein, dass sie ihre spendablen Gönner dann vermutlich für den Rest des Abends am Hintern kleben hat. Und das kann mitunter ziemlich lästig sein. Dann doch lieber den einen oder anderen Drink aus eigener Tasche bezahlen.

4. Liebe Männer, sich auf der Tanzfläche von hinten an eine verführerisch tanzende Unbekannte heranzuschleichen und sich mit lasziv vorgestreckter Hüfte an ihr zu reiben, ist definitiv keine empfehlenswerte Flirtstrategie, sondern der sicherste Weg, sich eine derbe Ohrfeige einzufangen. Selbst im heißen Salsa-Club, wo dies wohl zur stilvollen Kommunikationsform gehört, empfiehlt es sich, zuvor wenigstens Augenkontakt herzustellen.

5. Finger weg von der Freundin des DJs und dem Freund der Barkeeperin. Hausverbot im besten Club der Stadt kann nachhaltig weh tun.

6. Lass dich nie auf Streitgespräche ein. Gepflegte Ignoranz zur richtigen Zeit schont die Stimmung und wenn’s hart kommt auch den Kiefer. Wer weiß wie viele Familienmitglieder des abgebrochenen Südländers gerade ebenfalls im Club unterwegs sind.

7. Bleib niemals bis Ladenschluss. Was bringt es, um fünf Uhr morgens noch die Gesichtslawine neben der Säule anzusprechen, wenn einen vorher der/die Süße von der Tanzfläche angeflirtet hat, diese/dieser aber bereits gegangen ist, als man sich nach zwei Stunden endlich den perfekten Anmachspruch zurechtgelegt hat. (Den es übrigens gar nicht gibt.) Überlass das „Reste-Ficken“ den übriggebliebenen Typen, die in ihrem Delirium noch nicht mitbekommen haben, dass die wirklich coolen Leute längst mit ihrer abendlichen Eroberung im Arm den Club verlassen haben.


Doch egal, wo und wie du feierst, halte die Augen offen und lass dir von keinem Vampir das Blut aus dem Körper saugen. Der haucht dir zwar das ewige Leben ein, verlangt dafür aber einen hohen Preis. Das bekommt auch die Blutsaugerin Lena in „Wir sind die Nacht“ zu spüren – spätestens an dem Tage, als sie sich in einen Sterblichen verliebt…

Zum Schluss präsentieren wir euch noch den aktuellen Teaser-Trailer.
Emma Watson (Hermine) ist sehr zufrieden über die Tatsache, dass die „Harry Potter"-Filme ohne Sex ausgekommen sind und dabei sehr erfolgreich waren.

Anders sieht sie das bei Twilight. Nach Emma sei Twilight ein gutes Beispiel für eine Filmreihe, die Sex mit Hilfe der Handlungen verkauft.

„Der Kuss zwischen Hermine und Ron wird herbei gesehnt, seit acht Filmen läuft es nun darauf hinaus. Und ‘Harry Potter‘ ist nicht ‘Twilight‘, wir verkaufen keinen Sex", meinte Emma Watson nach viviano.de.

Da Hermine im aller letzten "Harry Potter"-Teil den Rotschopf Ron Weasley geküsst hat, war das eine lang hinaus gezögerte und von den Fans lang erwartete ansatzweise sexistisch. Was bei Twilight ja eher öfter der Fall ist.

Für Rupert Grint und Emma Watson ist die erste Kuss-Szene in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ kein leichtes Spiel gewesen. Emma Watson sei die Szene sehr peinlich gewesen.

Nun steht das Ende der "Harry-Potter"-Filmreihe fest, und sicherlich sind viele darüber unglücklich - genauso wie Emma Watson und Daniel Radcliffe. Der letzte Kinofilm wird der 7. Teil sein. Er nennt sich "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Allerdings ist er in 2 Teile geteilt. Der erste davon kommt am 18. November 2010 in die Kinos, der zweite am 14. Juli 2011.

Wir sind gespannt.

Offizieller Trailer